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Skyguard

Kabine mit Radar und Optik

Skyguard innenansicht

Innenansicht

Skyguard ist ein allwettertaugliches FlugabwehrsystemW für die Bekämpfung von FlugzeugWen im Tiefflug sowie im unteren und mittleren Höhenbereich bis 3000 m. Die maximale Wirkungsdistanz wird mit 4000 m angegeben. Das System übernimmt die Luftraumüberwachung, Zielerfassung, Berechnung der VorhaltewerteW und die Steuerung von zwei Oerlikon 35-mm-FlugabwehrkanoneWn. Skyguard wird von vier Personen bedient.

Es wurde von Contraves erstellt. Die Waffe wurde in den 1960er Jahren in der Schweizer Armee eingeführt und steht dort nach Wertsteigerungen 1975, 1995 und 2010 immer noch im Einsatz. Es hatte bei der Schweizer Luftwaffe das System Contraves Superfledermaus ersetzt. Das RadarWsystem Skyguard wurde bei der deutschen Luftwaffe für die Überwachung von Tieffluggebieten genutzt. Das Radargerät ist durch die hydraulischen Anlagen für Antennenaufbau und Horizontierung nach einer Verlegung sehr schnell einsatzbereit.

Das Radargerät enthält zwei getrennte Datenwege:

Wichtigstes Detail des SkyGuards: neben der Feuerleitantenne die Kamera mit einer Zoomweite von maximal 645 mm.

WeblinksBearbeiten

Dieser Artikel basiert bzw. Teile davon basieren auf „Skyguard“ in der freien Enzyklopädie Wikipedia in der Version vom 19:01, 25. Mai 2014‎ (Permanentlink) und steht unter der Lizenz cc-by-sa 3.0 unportedW. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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