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Reto Burrell (* am 8. März 1973 in Luzern) ist ein Schweizer Musiker, Songwriter und Musikproduzent.

Reto Burrell verbrachte seine Kindheit in Emmen, Kanton Luzern, bis seine Eltern 1977 mit ihm nach AustralienW auswanderten. Einige Jahre später, zurück in der Schweiz, wuchs er in Stansstad (Kanton Nidwalden) auf und erkannte bereits mit zwölf Jahren seine ungebändigte Faszination am Musizieren und Songschreiben. Bei den ersten Bandstationen war Reto Burrell Gitarrist in diversen Rockbands, unter anderem Gründungsmitglied der Hardcore-Punkband Profax. Von Anfang bis Mitte der 1990er Jahre war Reto Burrell Sänger und Gitarrist bei der Alternativ Rockband Släm.

1997 entschied sich Reto Burrell, als Solokünstler weiterzumachen und machte 1999 das Musizieren dank der vielen Konzertauftritte zum Hauptberuf. 2001 unterschrieb er beim Deutschen Label Blue Rose Records und war dort bis 2004 mit drei Alben vertreten. Weitere Alben und Bandprojekte folgten auf dem eigenen Label Echopark Music Records. Von 2011 bis 2013 war Reto Burrell neben Kisha und Rickenbacher teil des Bandprojektes C.H. (Country Helvetia). Auf EMI RecordsW veröffentlichten sie zwei Alben und gewannen 2011 den Prix Walo Award in der Sparte «Best Swiss Country Act». 2014 unterschrieb Reto Burrell wieder bei Blue Rose Records.

Unter der Abkürzung ReBu produzierte Reto Burrell diverse Schweizer Künstler und Bands wie Ishantu, Noan, Basement Saints, Coal, Trummer, Mothers Pride, Vivian, u.a.

Reto Burrell schrieb auch Songs für und mit Anna Känzig, Adrian Stern, Ueli Schmezer, Trauffer, u.a.

Diskografie Bearbeiten

Alben Bearbeiten

  • 1997: Eleven Songs
  • 2001: Echopark
  • 2002: Shaking Off Monkeys
  • 2004: Roses Fade Blue
  • 2004: Burrell
  • 2006: Hello Hello Hello
  • 2010: Go
  • 2010: Song Compilation 2000-2009
  • 2012: Sunshine & Snow
  • 2014: Lucky Charm

Beteiligungen Bearbeiten

  • 2002: Coal – Working Man
  • 2005: Kandlbauer – Home
  • 2006: Kandlbauer – Inside Out
  • 2011: C.H. – Country Helvetia
  • 2013: C.H. – Wurzle
  • 2015: Bougainville – Femme Nomade
  • 2015: Sonic Delusion – Without Warning
  • 2016: The Silver Starlings – One
  • 2016: ZOK

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

Dieser Artikel basiert bzw. Teile davon basieren auf „Reto Burrell“ in der freien Enzyklopädie Wikipedia in der Version vom 20:14, 29. Jun. 2016‎ (Permanentlink) und steht unter der Lizenz cc-by-sa 3.0 unportedW. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.




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