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Lenkwaffensystem RSC/D
Lenkwaffensystem RSC/D

{{{Beschreibung}}}

Allgemeine Eigenschaften
Besatzung
Länge
Breite
Höhe
Masse Doppelstartlafette 4.700 kg, Rakete Startgewicht 400Kg, Gefechtskopf Rakete 40Kg, Leitstrahlsender 5500Kg
Beweglichkeit
Antrieb
Höchstgeschwindigkeit
Leistung/Gewicht
ReichweiteW 30 km (Flughöhe Rakete 9 km)

Das Lenkwaffensystem RSC/D der Firma Oerlikon Contraves wurde 1958 gebaut und in Italien erprobt.

Geschichte und Entwicklung Bearbeiten

Auf der Basis der Lenkwaffe RSA, wurde das Leitstrahl gesteuerte Lenkwaffensystem RSC/D entwickelt.

Es kam zu keinem nennenswerten Auftrag, ausser der Abgabe einer Schulungsbatterie an JapanW und damit zu keinem größeren Auftrag. Das System besteht aus DoppelstartlafetteW, Leitstrahlsender, Suchradar, Kommandostation und Dieselaggregat. Alle fünf Komponenten sind jeweils auf einem einachsigen Anhänger aufgebaut abgesehen vom Dieselaggregat das auf einem zweiachsigen Anhänger aufgebaut war. Die zwei hydraulische elevierbaren Jochen am Werfe/Startwagen ermöglichten ein selbständig bestücken mit Raketen somit war kein zusätzliches Kran/Ladefahrzeug nötig.

Das System RSC/D bildete die Grundlage des ab 1960 unter dem Decknamen Kriens entwickelten System RSE, welches 1966 vom EMD beendet wurde. Die Luftwaffe verwendete stattdessen das britische Bloodhound-SystemW. Eine Doppelstartlafette des RSC/D mit 2 Raketen und ein Leitstrahlsender steht heute im Schweizerischen Militärmuseum Full. Eine Doppelstartlafette mit 2 Raketen des Systems RSD Kriens steht heute im Flieger-Flab-Museum in Dübendorf.

  • Verwendung: Boden-Luft-Abwehrsystem
  • Hersteller: Oerlikon Contraves
  • Bedienung: 9 (1 Operator, 8 Lademannschaft)
  • Gewicht: Doppelstartlafette 4700 kg, Rakete Startgewicht 400 kg, Gefechtskopf Rakete 40 kg, Leitstrahlsender 5500 kg
  • Treibstoff: Nitrid-acid / Kerosen Mischung
  • Reichweite: 30 km (Flughöhe Rakete 9 km)
  • Geschwindigkeit: 800 m/s (Mach 2,4)

Bilder Bearbeiten

Literatur Bearbeiten

  • Hugo Schneider: Bewaffnung und Ausrüstung der Schweizer Armee seit 1817: Fliegerabwehr leichte und mittlere Fliegerabwehr Fliegerabwehr-Lenkwaffen, Band 12 von Bewaffnung und Ausrüstung der Schweizer Armee seit 1817. Verlag Stocker-Schmidt, 1982.
Dieser Artikel basiert bzw. Teile davon basieren auf „Lenkwaffensystem RSC/D“ in der freien Enzyklopädie Wikipedia in der Version vom 06:59, 6. Dez. 2015 (Permanentlink) und steht unter der Lizenz cc-by-sa 3.0 unportedW. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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